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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Die Bank of Japan hat Pläne für weitere Zinserhöhungen angekündigt, während der japanische Politiker Takaichi das Parlament aufgelöst hat, um Neuwahlen anzusetzen, was die gleichzeitigen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Japan verdeutlicht.
Der japanische Yen gab nach der weithin erwarteten Entscheidung der Bank of Japan, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, leicht nach. Die Währung stand aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftspolitik und der Haushaltslage Japans unter anhaltendem Verkaufsdruck. Der Artikel verweist auch auf eine allgemeine Schwäche der asiatischen Währungen, darunter die indonesische Rupiah, die ein Rekordtief erreichte, während der Schweizer Franken als sicherer Hafen an Wert gewann.
Die asiatischen Aktienmärkte eröffneten am Freitag überwiegend höher, wobei der japanische Nikkei und Topix Gewinne verzeichneten, nachdem die Bank of Japan die Zinssätze bei 0,75 % belassen hatte. Während die chinesischen Märkte eine gemischte Performance zeigten, stieg der südkoreanische Kospi-Index deutlich an und überschritt erstmals die Marke von 5.000 Punkten. Der Handel wurde von den japanischen Inflationsdaten und der politischen Unsicherheit im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen beeinflusst.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und Marktvolatilität etwas schwächer eröffnen. Während die Edelmetalle Gold und Silber ihre Rekordjagd fortsetzen, bleibt der Schweizer Franken stark, was den Schweizer Exporteuren Gegenwind beschert. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendierten, während die Besorgnis über die politische Unberechenbarkeit in den USA und die ungelösten Konflikte in Grönland und der Ukraine die Vorsicht der Anleger weiter schüren.
Der Ökonom David McWilliams erörtert die tiefgreifende Rolle des Geldes in der Geschichte der Menschheit und argumentiert, dass es die größte Erfindung der Menschheit ist, die groß angelegte Zusammenarbeit und Fortschritt ermöglicht hat. Das Interview behandelt die Ursprünge des Geldes, sein Verschwinden und seine Rückkehr im mittelalterlichen Europa sowie seine Macht, Gesellschaften sowohl zu schaffen als auch zu destabilisieren, mit Verweisen auf historische Persönlichkeiten und aktuelle politische Implikationen.
Die Renditen von Sparkonten in der Schweiz haben ein Rekordtief erreicht. Erwachsene Sparer erhalten durchschnittlich nur noch 0,11 % Zinsen, da die Banken ihre Zinssätze nach der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, die Leitzinsen auf null Prozent zu senken, reduziert haben. Große Banken wie UBS und Raiffeisen bieten nur 0,05 %, während PostFinance aufgrund regulatorischer Beschränkungen keine Zinsen auf normale Sparkonten zahlt. Obwohl einige Regionalbanken etwas höhere Zinsen (bis zu 1 %) anbieten, bleiben die Gesamtrenditen minimal. Die niedrige Inflation von 0,2 % bedeutet jedoch, dass die Kaufkraft der Ersparnisse erhalten bleibt und Sparkonten weiterhin als wichtige Liquiditätsreserven für Schweizer Haushalte dienen.
Schweizer Sparkonten bringen nur minimale Renditen, wobei die durchschnittlichen Zinssätze im Januar 2026 auf nur noch 0,11 % gefallen sind, gegenüber 0,35 % im Jahr zuvor. Große Banken wie UBS und Raiffeisen bieten nur noch 0,05 %, während einige die Zinsen für große Einlagen auf null senken. Als Hauptgrund wird die Senkung des Leitzinses der Schweizerischen Nationalbank auf null Prozent im Sommer 2025 genannt. Trotz der geringen Renditen sind Sparkonten nach wie vor nützlich für Liquiditätsreserven, und die niedrige Inflation (0,2 % im Jahr 2025) trägt dazu bei, die Kaufkraft zu erhalten. Regionalbanken bieten etwas höhere Zinsen, aber Hunderte von Milliarden Franken bleiben auf Sparkonten mit minimalen Erträgen geparkt.
Der ehemalige Präsident Donald Trump hat eine Klage in Höhe von 5 Milliarden Dollar gegen JPMorgan Chase und CEO Jamie Dimon eingereicht, in der er behauptet, die Bank habe seine Konten aus politischen Gründen nach den Unruhen im Kapitol geschlossen. Trump behauptet, die Schließungen seien eher auf „woke“-Überzeugungen als auf legitime banktechnische Bedenken zurückzuführen. JPMorgan weist die Vorwürfe zurück und erklärt, Konten würden nur aufgrund rechtlicher oder regulatorischer Risiken geschlossen. Die Klage verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen Trump und dem Bankensektor, darunter Dimons Kritik an Trumps Angriffen auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve und seine Vorschläge für Obergrenzen für Kreditkartenzinsen.
Experten äußern wachsende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der deutschen Goldreserven, die bei der US-Notenbank gelagert sind, aufgrund des politischen Drucks der Trump-Regierung auf die Unabhängigkeit der Zentralbank. Während die Bundesbank weiterhin Vertrauen in die Sicherheit des Goldes hat, plädieren viele Analysten für eine Rückführung nach Deutschland, um die Risiken zu mindern, die durch die als unberechenbar empfundene Haltung der USA und mögliche geopolitische Spannungen entstehen.
Deutschland diskutiert derzeit, ob es seine Goldreserven aus den Vereinigten Staaten abziehen soll, da es Bedenken hinsichtlich der unvorhersehbaren US-Politik und geopolitischer Risiken gibt. Derzeit lagert Deutschland 37 % seines Goldes (1.236 Tonnen im Wert von 154 Milliarden CHF) in New York. Die Schweizerische Nationalbank dient als Vorbild, da sie ihr Gold vor 20 Jahren aus den USA in die Schweiz, nach Großbritannien und Kanada verlagert hat, um eine bessere Risikostreuung zu erreichen. Die Debatte verdeutlicht die Spannungen in den transatlantischen Beziehungen und die Strategien der Zentralbanken zur Vermögensverwaltung.

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